Es ist Sommer. Die viele Sonne trocknet Ihre Rose im Pflanzkübel Tag für Tag völlig aus. Jeden Abend eilen Sie nach der Arbeit nach Hause, um das gute Stück zu gießen. Schwups, schon sieht sie wieder besser aus. Von Montag bis Sonntag, immer dasselbe. 

Wieso? 

Sie bekämpfen die Auswirkung – also das Austrocknen – nicht die Ursache. Wenn Sie die Rose einfach an einen schattigeren Platz stellen, ist die Ursache bekämpft: Die Sonne kann die Pflanze nicht mehr so stark austrocknen. Natürlich, Wasser braucht sie trotzdem. Aber eben nicht so dringend und oft.  

Nun sagen Sie vielleicht: gute Idee. Aber der Kübel ist aus Ton, die Rose ist groß und schwer. An einen anderen Ort schieben, geht nicht einfach so.  

Macht nichts. Verschieben Sie einfach den Sonnenschirm so, dass Ihre Lieblingspflanze künftig schattig steht. 

Reframing auch für Digitalisierungsprojekte 

Die Rose ist natürlich nur ein Beispiel (das an der ein oder anderen Stelle sicher Dornen hat). Aber es zeigt, dass Umdenken die Perspektive verändern und Lösungen aufzeigen kann. Die Wissenschaft bezeichnet dieses Vorgehen als “Reframing”. 

Doch was tun, wenn der eigene Blick nicht über den Tellerrand hinaus will 

Das passiert häufig bei großen Projekten wie Digitalisierungsprojekten. Die kommen nicht oft vor, doch wenn, dann sind sie umfassend. Als Unternehmen sind Sie vielleicht stark darauf fokussiert, Ihr Ziel zu erreichen, sodass Sie Herausforderungen zu schnell angehen – Sie gießen und gießen und gießen und wissen gar nicht, warum.  

Ein Partner, der Ihre Herausforderungen analysiert 

Wieso also nicht von Anfang an vermeiden, dass Ihnen irgendwann das Wasser ausgeht? Gerade bei Digitalisierungsprojekten ist es wichtig, die Probleme des Alltags an der Wurzel zu packen und Lösungen zu finden, die dauerhaft helfen. Das Geheimnis ist eine ausführliche Analyse – am besten mit einem Partner, der Sie und Ihre Herausforderungen kennt.  

Jetzt denken Sie vielleicht: Dann brauche ich eben einen Berater. 

Das stimmt und auch wieder nicht: 

Ja, denn ein Berater hilft. Er hat den Blick von außen und weiß genau, welche Bedingungen ein Digitalisierungsprojekt erfolgreich machen.  

Nein, denn es muss der richtige Berater sein. Er muss bereit sein, den Kunden auf Unstimmigkeiten aufmerksam zu machen und Lösungen aufzuzeigen. Der einfachste Weg ist nicht immer der beste. 

Mit einer Methodik ans Ziel 

Am einfachsten geht das mit einer Methodik. Weil Erfahrung nun mal das A und O bei der Umsetzung von Projekten ist, sollte diese ruhig Standard sein. Eine Basis, die immer wieder genutzt wird und Erfolg bringt. Wenn dann noch der individuelle Blick auf Ihr Unternehmen dazu kommt, entsteht eine Vorgehensweise, die am Kern ansetzt. 

Was ist Ihr Vorteil?  

Anstatt sich in Methoden einarbeiten zu müssen, lassen Sie sich anlernen. Und so schaffen Sie es, die Herausforderungen nicht nur in der Auswirkung zu lösen, sondern die Ursache anzupacken. Digitalisierung wird so mehr als nur ein Schlagwort, sie wird Realität – und das schaffen die Wenigsten.

YAVEON Beratung ist eines: anders 

Wie kann das aussehen? YAVEON Berater stellen Fragen, wahrscheinlich die gleichen wie Sie oder ein anderer Berater. Der Unterschied: Sie stellen Sie anders, denn sie fragen nach dem Sonnenschirm. Genau deshalb fallen auch die Antworten anders aus. Es entstehen neue Denkmuster.  

Aber Achtung, Reframing ist nicht immer der Schlüssel. Manche Probleme müssen genau so gelöst werden, wie sie sind. Denn was tun Sie, wenn es ein Sommergewitter gibt und der Sonnenschirm davonfliegt? Eines ist sicher: Auch das weiß Ihr Digitalisierungs-Partner. 

Lassen Sie sich von den YAVEON Beratern mitnehmen in die Welt des Digital Transformation Consulting. Denn wer die wesentlichen Ursachen findet, kann das Problem dauerhaft lösen.