Mit Low-Code-Software geht Ihnen ein Licht auf

Ihr Guide zu weniger Komplexität: Warum Low-Code Ihre Software ergänzen wird  

Neue Techniken entstehen in der Informationstechnik (IT) regelmäßig und immer schneller. Ihnen allen ist gemein, dass man erst lernen muss, was hinter dem Namen steht. Beispiele dafür sind die „Block Chain-Technologie“ oder das „Internet of Things“ (IoT). Über beides wurde viel geschrieben.  Ein Begriff, der Ihnen vielleicht noch nicht so häufig begegnet ist, ist Low-Code. Er beschreibt eine andere, neue Art, Software zu erzeugen. Aber erklärt der Begriff auch, was sich dahinter verbirgt? Wofür man diese Technik nutzen kann und wo die Grenzen liegen?  Wie mit allen Entscheidungen zu Techniken, die Unternehmen einsetzen möchten, bedingt auch Low-Code-Technologie ein fundiertes Wissen. 

Inhalte

    Was ist überhaupt Low-Code und wie funktioniert es?  

    Low-Code bezeichnet eine neue Herangehensweise, Software zu erzeugen. Der Namensteil „low“ (übersetzt ins Deutsche: niedrig, gering) soll darauf hinweisen, dass weniger „Code“, sprich Quellcode, erzeugt wird. Mit Low-Code-Technologie wird also ein Ansatz der Software-Erstellung beschrieben, in dem der Anwender wenig Quellcode selbst schreiben muss. Die Folge: weniger Komplexität für den Anwender.

    Bekanntes Beispiel: Microsoft Excel  

    Diese Technologie kennen viele Anwender unter uns schon aus Tabellen-Kalkulationen wie Microsoft Excel. Mit dieser Tabellen-Kalkulation und ihren gut dokumentierten sowie einfach benannten Formeln können wir komplizierte Berechnungen und Datenwerke erstellen, ohne auch nur eine einzige Zeile Quellcode selbst schreiben zu müssen.  

    Wir nutzen zum Beispiel die Funktion „SUMMEWENN“ mit ihren Parametern, um aus einer Spalte die Werte zu addieren, deren Zeilen in einer anderen Spalte einen gesuchten Wert aufweisen. Oder wir nutzen den „SVERWEIS“ als Funktion, mit der wir aus einer Tabelle in eine andere verweisen und Daten abhängig von bestimmten Werten übertragen.  

    Beide Beispiele setzen wir in Microsoft Excel um, indem wir die Formel mit ihren Parametern erfassen und schnell das Ergebnis erreichen. Und damit nutzen Anwender dieses Programms Low-Code und die daraus resultierenden Vorteile schon regelmäßig, ohne, dass es ihnen bewusst ist. Denn die umfangreichen Programmierungen stecken hinter den Funktionen. Der Anwender muss sich darum nicht sorgen.  

    Low-Code-Plattformen sind immer ähnlich aufgebaut 

    Im Wesentlichen setzt sich jede dieser Low-Code-Plattformen aus den gleichen Elementen zusammen:  

    Zuerst enthalten diese Plattformen die Möglichkeit, Formulare und Grafiken zu schaffen, die als Schnittstelle zum Anwender fungieren. Auf Basis dieser Masken erlauben sie es, einfache Datenmodelle zu erstellen. Diese können Sie mit einer Excel-Tabelle vergleichen, in die Sie Daten passend zu den Überschriften von Spalten eingeben. Die einzelnen Eingaben prüfen die Plattformen gegen Regeln, die konfiguriert werden, oder sie laden Daten aus anderen Quellen. Die eingegebenen Daten werden durch sogenannte Workflows in Abläufen nach bestimmten Logiken weiterverarbeitet oder ergänzt. Am Ende können die Plattformen die Daten an andere Systeme weitergeben oder speichern.  

    Zusammenfassung

    DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE

    • Mit Low-Code-Technologie wird ein Ansatz der Software-Erstellung beschrieben, in dem der Anwender wenig Quellcode selbst schreiben muss. Das reduziert die Komplexität und erzeugt rasche Erfolge. 
    • Der Aufbau von Low-Code-Plattformen ist im Wesentlichen immer gleich: Formulare und Grafiken können geschaffen werden. Sie dienen als Schnittstelle zum Anwender. Auf deren Basis wiederum können einfache Datenmodelle erstellt werden.   

    Welche Vorteile bietet Low-Code?

    Die Vorteile von Low-Code werden deutlich, wenn man sich die Erstellung von Lösungen anschaut und ihre Anwendung innerhalb einer Unternehmens-IT.  

    Die Erstellung von  Low-Code-Software benötigt kein sehr spezielles Wissen und kann von ambitionierten Anwendern recht schnell gelernt werden. Microsoft zum Beispiel bietet alle notwendigen Dokumentationen im Internet frei verfügbar an. Darunter sind auch Video-Tutorials, die den Einstieg erleichtern. Gleiches gibt es auch von WEBCON und anderen Anbietern.  

    Schnell erlernbar und agile Entwicklung verschiedenster Anforderungen 

    Ein Vorteil dieser Technologie liegt klar in der schnellen Erlernbarkeit, weil keine fundierten Entwickler-Kenntnisse notwendig sind. Ein weiterer wesentlicher Vorteil ist, dass sich Anforderungen mit dieser Technik sehr agil entwickeln lassen. Das gelingt, indem die Mitarbeiter, die eine Funktion wünschen, direkt in den Entwicklungsprozess eingebunden werden. Für eine Anforderung entsteht ein erster Ansatz, der dann direkt getestet und weiter ausgebaut wird. Eine sehr agile Herangehensweise kann praktisch erreicht werden und zeigt schnell, ob der Weg passt. Dies ist ein weiterer Vorteil gegenüber klassischer Programmierung – denn diese benötigt längere Erkenntniszyklen.  

    Änderungen auch im laufenden Betrieb 

    Weil sich Anforderungen in einzelnen Zyklen und damit kurzen Zeitfenstern angehen lassen, entsteht mit Low-Code ein nächster Vorteil. Der liegt in einer hohen Granularität der einzelnen Themen, die umgesetzt werden. Normal wird ein einzelner Geschäfts-Prozess oder ein Teil davon für sich umgesetzt. Weil die Daten in einer einheitlichen Plattform liegen, kann das Ergebnis dann mit anderen Abläufen vernetzt oder erweitert werden. Dazu bietet beispielsweise WEBCON BPS seine „Instant Change Technology“ an, die Änderungen auch im laufenden Betrieb ermöglicht. Die Software muss nicht lange kompiliert und alle Daten neu eingegeben werden. Man ergänzt zum Beispiel ein Feld oder ändert eine Prüfregel und kann direkt testen, ob das Ergebnis stimmt.  

    Zusammenfassung

    DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE

    • Erstellung von Low-Code-Software benötigt keine fundierten Entwickler-Kenntnisse. Es ist möglich, sich in recht kurzer Zeit einzuarbeiten.  
    • Anforderungen der Technik lassen sich sehr agil entwickeln: Mitarbeiter, die sich eine Funktion wünschen, können direkt in den Entwicklungsprozess eingebunden werden.  
    • Kurze Entwicklungszyklen ermöglichen schnelle Erfolge.  
    • Weil beim Low-Code-Ansatz alle Daten in einer Plattform liegen, können Änderungen schnell und teils sogar im laufenden Betrieb umgesetzt werden.  

    Für welche Bereiche kann ich Low-Code anwenden?  

    Durch seine Charakteristik ist Low-Code lediglich für bestimmte Anwendungsbereiche geeignet. Hauptsächlich handelt es sich dabei um das Digitalisieren und Automatisieren all der Abläufe, in denen Daten heute noch mündlich oder per E-Mail ausgetauscht und Entscheidungen getroffen werden.  

    Dort, wo Anwender heute Information in eine E-Mail schreiben, die andere Nutzer dann in Standard-Software übertragen oder mit Hilfe solcher prüfen, bietet Low-Code einen entscheidenden Vorteil: Daten können strukturiert erfasst und die Prüfungen durch Zugriff auf andere Programme automatisiert werden.   

    Administrative Prozesse, Nebenprozesse und Reklamationen 

    Überlegen Sie kurz: Standard-Programme wie ein Enterprise Resource Planning-System (ERP-System) oder ein Customer  elationship Management System (CRM-System) decken insgesamt nur ungefähr die Hälfte aller Geschäfts-Prozesse in Ihrem Unternehmen ab. Da bleibt eine große Zahl von Vorgängen, für die der Einsatz von Low-Code-Plattformen geeignet ist.  

    Wie nennen diese „Administrative- oder Nebenprozess“, also Abläufe vom Urlaubsschein, über den Reiseantrag, bis hin zur Automatisierung von Zertifikats-Gültigkeiten, in denen Geschäftspartner wie beispielhaft Lieferanten automatisch aufgefordert werden, ein ablaufendes Zertifikat zu erneuern.   

    Andere Anwendungsfälle sind Reklamationen, die wir über Abläufe strukturiert erfassen und dann bearbeiten. Überlegen Sie einmal, welchen Nutzen es bringt, wenn ein Ereignis direkt mit Fotos erfasst werden kann, beispielsweise von einem Mitarbeiter, der im Lager zufällig eine undichte Verpackung feststellt. Mit Low-Code muss der Kollege auf seinem Smartphone keine spezielle Software installieren. Der Aufruf einer Webseite reicht und das Foto wird direkt aufgenommen.  

    Das Ergebnis: Bessere Kommunikation 

    Insgesamt ändert sich durch Low-Code-Plattformen die Kommunikation im Unternehmen, die Prüfung von Daten und Eingaben wird automatisiert und Routine-Abläufe können auf das System verlagert werden.  

    Zusammenfassung

    DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE

    • Low-Code eignet sich besonders dafür, solche Abläufe zu digitalisieren, die heute noch mündlich oder per E-Mail erfolgen. 
    • Das sind hauptsächlich sogenannte Neben- oder Administrationsprozesse, zum Beispiel Urlaubs- oder Reiseanträge sowie Reklamationen.  

    Microsoft Power Apps und WEBCON BPS 

    Es hat sich gezeigt, dass es reicht, die Formelsprache zu verstehen. Microsoft hat diesen Ansatz in seiner Power Plattform noch weiter ausgebaut: Hier wird mit den Power Apps eine Formelsprache genutzt, um Masken zur Eingabe von Daten zu erzeugen. Oder mit Power Automate kann sich jeder Anwender selbst Abläufe erzeugen, um bestimmte Aufgaben zu automatisieren.  Die Lösung Microsoft Power BI für Business Intelligence hingegen erlaubt mit einer Formelsprache den Aufbau komplexer Datenmodelle und bietet eine zweite Formelsprache an, um die Daten in Oberflächen anzuzeigen. Insofern ist die Power Plattform von Microsoft eine der bekannten Low-Code-Plattformen und macht es sogenannten Power Usern möglich, sich selbst auch umfangreiche Programme zu erstellen. Andere solcher Plattformen gibt es von verschiedenen Herstellern, wie zum Beispiel WEBCON oder smapOne.  

    Warum verschiedene Low-Code-Plattformen und welche passt zu mir?  

    YAVEON bietet Kunden die Umsetzung von Vorhaben sowohl in der Power Plattform von Microsoft als auch mit WEBCON BPS, der Plattform unseres Partners WEBCON, an. Stellt sich die Frage: Warum arbeitet YAVEON mit verschiedenen Anbietern und bietet deren Lösungen an?   

    Die Antwort ist einfach, sie liegt in der wesentlichen Charakteristik der einzelnen Anbieter. Jede Lösung hat ihre Spezialfelder und Stärken, weshalb es wichtig ist,  für jeden Einsatzzweck die passende zu wählen. Während WEBCON BPS sowohl im lokalen Netzwerk als auch in einer privaten Cloudstruktur (Private Cloud) eingesetzt werden kann, bietet Microsoft sein Produkt nur in der öffentlichen Cloud (Public Cloud) an.   

    Verschiedene Firmen wollen aufgrund der gesetzlichen Lage oder eigener Strategien ihre Daten nicht in der Public Cloud ablegen und brauchen dann eine Alternative. Low-Code-Technologie kann ihnen diese mit allen Vorteilen dennoch erschließen.  

    Zusammenfassung

    DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE

    • Jede Low-Code-Plattform hat ihre eigenen Vorteile. Es ist wichtig, die Lösung zu wählen, die am besten zum eigenen Vorhaben passt.  
    • Unterschiede können beispielsweise die Nutzung im lokalen Netzwerk als Private oder Public Cloud sein.  

    Warum Low-Code mit WEBCON BPS? 

    Es gibt also verschiedene Low-Code-Software-Lösungen, eine davon ist WEBCON BPS des gleichnamigen Anbieters WEBCON. Unweigerlich stellt sich dabei die Frage, warum WEBCON die passende Lösung für Sie sein könnte. Einige wichtige Vorteile durch die Software sind: 

    • Sie vereinfachen Ihre Kommunikation, denn was früher auf Papier stattfand, setzen Sie nun digital um.
    • Kernlösungen sowie wesentliche Abläufe können Sie standardisieren, denn mit Software geführte Abläufe kommunizieren einheitlich.
    • Statt aufwändiger Genehmigungsprozesse arbeiten Sie mit geplanten Anträgen einfach per Mausklick.
    • Änderungen gibt es immer wieder. Um handlungsfähig zu bleiben, können Sie diese mit WEBCON in laufenden Anwendungen umsetzen.
    • Weil WEBCON BPS leicht verständlich ist und als Desktop-Variante oder in der Ausführung für mobile Endgeräte ein einheitliches Benutzererlebnis bietet, nutzen Sie die Lösung intuitiv.
    • On-Premises, in der Private oder in der Public Cloud – die Betriebsart wählen Sie selbst
    • Microsoft Teams anbinden und Informationen aus WEBCON BPS direkt in Ihrem Outlook? Selbstverständlich.
    • Sie machen Texterkennung zum Standard, denn Ihre Dokumente können Sie durchsuchen.
    • Sie arbeiten mit Workflows, denn Urlaubs- oder IT-Antrag sowie viele weitere Prozesse wickeln Sie digital und automatisiert ab.

    Kann WEBCON BPS Arbeitsprozesse erleichtern? Die Antwort ist einfach: Ja. Denn WEBCON BPS schafft es, vorhandene Software um sinnvolle Funktionen zu erweitern und ermöglicht noch mehr Kommunikation. Ihr ERP-, CRM- und DMS-System nutzen Sie so noch umfangreicher. Außerdem ist es möglich, Business Intelligence- und Qualitätsmanagement-Lösungen zu erweitern und das System in Microsoft Office zu integrieren.

    Hat Low-Code auch Grenzen?  

    Bevor nun der Eindruck entsteht, dass Low-Code-Technologie alles andere ersetzen kann, müssen wir sicherlich auch über Grenzen sprechen.  

    Eine Grenze steckt schon in der Technologie selbst, in der nur das konfiguriert werden kann, wofür vorher ein Entwickler eine Funktion geschrieben hat. Wenn Microsoft in seinem Excel die Funktion „SVERWEIS“ nicht programmiert hätte und liefern würde, könnte kein Anwender sie benutzen. Genau diese Grenze haben alle Low-Code-Plattformen in ihren Funktionalitäten. Sie decken sicher nicht alle Fälle ab, die mit klassischer Programmierung lösbar sind. Aber sie bieten fast immer einen Ansatz, sodass der Funktionsumfang durch weitere, programmierte Funktionen erweitert werden kann.

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    Funktionen fast unbegrenzt erweiterbar

    Damit sind die Funktionalitäten von Low-Code-Plattformen fast unbegrenzt erweiterbar. Nur wird schnell deutlich, dass es keinen zusätzlichen Nutzen bringt, Funktionen aus beispielsweise dem ERP-System in WEBCON BPS nachzubilden. In diesen Fällen kommt es auf das Design der Gesamtlösung an, die den in „Low-Code“ umgesetzten Teil in die Lage versetzt, auf Funktionen und Daten des ERP-Systems zuzugreifen. Denn dafür bietet Microsoft in „Business Central“ die Nutzung von Web Services an. Das System kann fast jede Eingabemaske oder jede Ausgabeliste als solchen Dienst publizieren und damit die Funktionen der „Low-Code-Plattform“ zur Verfügung stellen.  

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    Datenmenge

    Weitere Grenzen ergeben sich für diese Plattformen in der Menge an Daten, die sie speichern können und trotzdem eine hohe Geschwindigkeit in den Masken erlauben. Grundsätzlich ist die Datenmenge zwar sehr groß denkbar, aber gleichzeitig sollen die Dialoge schnell und flüssig sein. Damit der Anwender Spaß hat, sie zu benutzen. Hier ist es sehr hinderlich, wenn zu große Datenmengen jedes Mal ein Warten verursachen, um geladen zu werden. Man muss im Design der Lösung sorgfältig wählen, welche Daten auf welche Art in die „Low-Code-Plattform“ und ihre Lösungen gelangen oder darin gehalten werden.   

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    Archivierungsfunktion

    Viele Low-Code-Anbieter verwenden eine Archivierungsfunktion, mit der erledigte Vorgänge in ein Archiv ausgelagert werden. Sie stehen dann noch für entsprechende Auswertungen und Suchen zur Verfügung, verlangsamen aber nicht die eigentlichen Dialoge.  

    Neben den Grenzen, die sich aus der angebotenen Funktionalität, einer sinnvollen Datenmenge und der Möglichkeit zur Anbindung anderer Lösungen an die Plattformen ergeben, sehen wir weitere Grenzen in der Architektur verschiedener Plattformen. Die von Microsoft ist beispielsweise nur in der „Public Cloud“ verfügbar und erlaubt damit nur Szenarien, in denen dieses Kriterium kein Limit bildet.  

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    Betriebskosten

    Eine wichtige Grenze, die es zu beachten gilt, entsteht auch in den Betriebskosten. So rechnet Microsoft abhängig von den gebuchten Plänen für eine bestimmte Anzahl von durchgeführten Vorgängen und gehaltenen Daten Gebühren ab. WEBCON BPS bietet eine Lizensierung nach Server- und Anwenderlizenzen für seine Lösung an.  

    Um die Gesamtkosten richtig zu bemessen, sollte immer eine Abschätzung der insgesamt abzubildenden Vorgänge erfolgen. Das ermöglicht es, die passende Plattform und Lizensierung zu wählen. Sonst kann das Vorhaben, möglichst viele Prozesse mit „Low-Code“ zu digitalisieren oder automatisch abzuwickeln, schnell zu einer Kostenfalle werden.  

    Zusammenfassung

    DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE

    • Die Grenzen liegen in den Funktionalitäten.  
    • Die Menge an Daten, die gespeichert werden können, ist sehr groß. Da Dialoge schnell und flüssig bleiben sollten, bietet es sich jedoch an, die Datenmenge nicht überzustrapazieren.    
    • Unterschiede hinsichtlich Betriebskosten. Es ist daher wichtig, die passende Plattform und Lizensierung zu wählen. 

    Low-Code – viele Möglichkeiten, leicht umgesetzt 

    Nichtsdestotrotz bildet diese Technologie einen Ansatz für viele Unternehmen:  

    Low-Code versetzt sehr viele Unternehmen in die Lage, Kommunikation strukturiert zu ändern. Mit einer Low-Code-Plattform müssen Anwendungen nicht durch Programmierung erstellt werden, sondern lassen sich im Wesentlichen konfigurieren.  

    Jedes Unternehmen erreicht mit diesen gut skalierbaren Projekten „nebenbei“ sehr viel positiven Beitrag zu seinem Erfolg.   

    Low-Code zielt auch auf Prozesse, die Software wie ein ERP-System nicht abdeckt. Diese Plattformen erlauben das Digitalisieren und Automatisieren einzelner Prozesse in kurzen Zeiträumen. ERP-Systeme und andere Standardsoftware führen Firmen oft in einem langen und komplexen Projekt ein. Low-Code-Projekte liefern schnell ein für die Anwender unmittelbar nutzbares Ergebnis. Sie können sehr gut neben dem Tagesgeschäft oder anderen Vorhaben realisiert werden, quasi „nebenbei“.  

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