Michael Ebinger im Interview

„Meine Aufgaben sind genau so, wie sie mir beschrieben wurden. Eigentlich sogar noch vielfältiger, denn ich kann immer wieder dazulernen."

Seit ungefähr zwei Jahren ist Michael Ebinger Partnermanager bei YAVEON. Angefangen hat er 2017 als Werkstudent im Marketing. Wie er zur Stelle gekommen ist und warum er sich bei YAVEON wohlfühlt, erzählt er im Interview.

Michael, danke, dass du dir die Zeit nimmst und uns ein paar Einblicke in deinen Werdegang gibst. Wie bist du als Werkstudent zu YAVEON gekommen?

„Ich habe damals gerade im dritten Semester Wirtschaftsinformatik auf Master an der Uni Würzburg studiert und hatte eigentlich schon einen Job als Werkstudent. Da habe ich mich aber nicht wirklich gefordert gefühlt. Über eine Bekannte ist der Kontakt zu YAVEON entstanden und dann ging es eigentlich ganz schnell.“

Hattest du ein klassisches Bewerbungsgespräch?

„Ja, genau. Das Gespräch war sehr angenehm und total offen. Ich hatte gleich das Gefühl, willkommen zu sein und habe viel über die Aufgaben und das Miteinander erfahren. Überzeugt haben mich dann eigentlich die offene Art der Leute, die Atmosphäre und – ganz ehrlich – auch die schicken Büroräume.“

Du hast dich ja fürs Marketing als Grafiker beworben. Eigentlich ungewöhnlich für einen Studenten der Wirtschaftsinformatik.

„Grafik ist meine Leidenschaft. Während dem Studium wollte ich einfach herausfinden, was ich dauerhaft im Beruf machen will und deshalb fiel die Entscheidung erstmal aufs Marketing.“

Wie hat dir die Arbeit gefallen, konntest du eigene Projekt übernehmen?

„Auf jeden Fall. Obwohl ich nur ein paar Stunden jede Woche da war, war ich nicht „nur der Werkstudent“, sondern vollwertiges Teammitglied. Ich habe eigene Projekte bekommen und konnte die selbstständig bearbeiten.“

Wie hast du es geschafft, Studium und Arbeit unter einen Hut zu bekommen?

„Das war einfacher als gedacht, denn ich war recht flexibel. Meine Arbeitszeiten konnte ich an meinen Stundenplan anpassen. Wichtig war nur, dass ich meine Aufgaben rechtzeitig erledigt hatte.“

Wann war der Zeitpunkt gekommen, zu dem du dir vorstellen konntest, dauerhaft bei YAVEON zu arbeiten?

„Die Arbeit hat mir Spaß gemacht, ich hatte anspruchsvolle Aufgaben, war aber nie überfordert. Als dann das Ende meines Studiums näherkam, konnte ich mir schon gut vorstellen, zu bleiben.“

Jetzt arbeitest du als Partnermanager. Wie ist das gekommen?

„Ich habe mich im Marketing wie gesagt immer sehr wohl gefühlt. Allerdings hatte ich dann das Bedürfnis, mehr in die Richtung Beratung oder Vertrieb zu gehen und Grafik als ein Hobby beizubehalten. Meine Teamleitung im Marketing war da total offen und hat den Kontakt zu Beratern hergestellt. Denen durfte ich dann über die Schulter schauen und ihren Arbeitsalltag kennenlernen. Als ich dann noch mit einem anderen Kollegen auf einem Vertriebstermin war, habe ich gemerkt, dass das genau das richtige für mich ist.“

Und wie ging es dann weiter?

„Der Kollege, der das Partnermanagement damals betreut hat, hat sich intern weiterentwickelt, und ich habe die Chance bekommen, mich auf die Stelle zu bewerben und war erfolgreich. Ich bin dann auf den Kollegen zugegangen und er hat mir alles gezeigt. Ich habe gleich einen super Eindruck von den Aufgaben bekommen. Das war total hilfreich und richtig spannend.“

Wann ging es dann los?

„Zugesagt habe ich im Oktober 2018 unter der Voraussetzung, sofort zu starten, wenn mein Master fertig ist. Das war dann im März 2019 soweit und ich konnte direkt loslegen. Der Übergang vom Marketing ins Partnermanagement war also fließend.“

Wie sieht dein Alltag heute aus, ist der Job so, wie du ihn dir vorgestellt hast?

„Meine Aufgaben sind genau so, wie sie mir beschrieben wurden. Eigentlich sogar noch vielfältiger, denn ich kann immer wieder dazulernen. Deshalb ist es auch ein Job, den ich gerne langfristig machen möchte.“

Gibt es auch etwas, das dir nicht gefällt?

„Jeder Job hat Seiten, die weniger schön sind, das ist normal. Es gibt immer mal Missverständnisse oder besonders stressige Zeiten. Mir ist dabei wichtig, dass man mit seinen Kollegen reden und solche Situationen gut lösen kann. Wir gehen offen mit Fehlern um und suchen den besten Weg.“

Warum würdest du anderen empfehlen, bei YAVEON zu arbeiten?

„YAVEON bietet eine gute Mischung aus Start-up-Flair und eingesessenem Unternehmen. Die meisten Kollegen kennt man persönlich zumindest vom Telefon und auch das Management gehört in den normalen Alltag rein. Gleichzeitig ist YAVEON ein gesetztes Unternehmen mit geregelten Strukturen und Sicherheit.“

Danke für die Einblicke, Michael!

Der Autor

Kein Komma zu viel, kein Satzzeichen zu wenig: Katharina Keil schafft es, eigentlich komplexe Themen auf einfache und verständliche Sätze herunterzubrechen. Ihre Texte enthalten alles, was man sich von einer guten Content Marketing Managerin wünscht: Spannende Geschichten, gespickt mit dem nötigen Fachwissen, ansprechende Beispiele und Metaphern sowie vor allem eins: Mehrwert für den Leser. 

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