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YAVEON als Arbeitgeber: Sophie Braun erklärt, wie dein Karrierestart aussehen könnte.

Was macht die Arbeit bei YAVEON besonders?

Unser Miteinander. Unsere familiäre Unternehmenskultur ist gezeichnet von Zusammenhalt, Wertschätzung, Vertrauen und offener Kommunikation. Wir feiern unsere Erfolge gemeinsam, können uns aber auch in stürmischen Zeiten jederzeit aufeinander verlassen. Das WIR-Gefühl ist stark ausgeprägt. Das macht die Arbeit bei YAVEON meiner Meinung nach ganz besonders.

Dieses Zusammengehörigkeits-Gefühl nehmen wir auch nach Feierabend mit. Egal ob bei einem kühlen Getränk in unsere Chill-Out-Area oder einer gemeinsamen Jogging-Runde – Zeit zusammen finden wir eigentlich immer.

Was macht die IT-Branche interessant für Bewerberinnen und Bewerber? Wer ist bei YAVEON genau richtig?

Die IT-Branche ist eine der zukunftssichersten Branchen und trotzdem immer im Wandel. Außerdem haben Klischees längst ausgedient und so ist die IT-Welt mittlerweile auch für Frauen oder Quereinsteiger interessant geworden. Grundsätzlich ist jeder bei uns richtig, der Lust hat, gemeinsam im Team etwas zu bewegen. IT-Affinität ist natürlich von Vorteil, aber keine generelle Voraussetzung, um bei uns je nach Bereich durchstarten zu können.

Wie läuft eine Bewerbung bei uns ab?

Aus datenschutzrechtlichen Gründen nehmen wir Bewerbungen nur über unsere Karriere-Seite an. Die Handhabung ist  super einfach: Stammdaten ausfüllen, Bewerbungsunterlagen im PDF-Format anhängen & absenden. Im Anschluss wird die Bewerbung zunächst durch uns im HR-Bereich und in einem zweiten Schritt durch den Fachbereich gesichtet. Sind wir der Überzeugung, dass wir gut zusammenpassen könnten, findet das Erstgespräch im Normalfall in Form eines Videointerviews statt. Damit wir uns möglichst gut kennen lernen können, treffen wir uns in der zweiten Runde zu einem persönlichen Gespräch an einem unserer Standorte.

Wie lange dauert das Bewerbungsverfahren ungefähr?

Wir möchten Bewerber:innen so schnell wie möglich eine Rückmeldung geben – egal ob es für sie bei uns weiter geht oder nicht. In der Regel versuchen wir einen Rückmeldezeitraum von ca. 1 Woche einzuhalten. Auch das Erst- bzw. Zweitgespräch findet in den ersten zwei bis drei Wochen nach Bewerbungseingang statt. Haben wir uns gegenseitig überzeugt, geht alles ganz schnell. Das YAVEON Vertragsangebot wird  innerhalb weniger Tage nach dem Zweitgespräch zugesendet und es heißt offiziell: HERZLICH WILLKOMMEN IM TEAM YAVEON!

Wie sollten sich Bewerber:innen am besten auf ihr Bewerbungsgespräch vorbereiten?

Natürlich ist es wichtig, dass die mitgebrachten Fähigkeiten zur Stelle passen und man sich auch mit den Aufgaben bzw. Anforderungen beschäftigt hat. Mindestens genauso wichtig ist aber, dass Menschen und Unternehmen(-skultur) zusammenpassen. Man sollte sich im Vorfeld also zumindest grob darüber informieren, was YAVEON tut, was YAVEON ausmacht und wofür YAVEON steht.

Wie läuft der Start in den neuen Job ab?

Während Corona verlief das Onboarding einiger unserer neuen Mitarbeiter:innen komplett remote. Das hat auch super geklappt - natürlich ist ein erstes persönliches Kennenlernen der Kolleg:innen aber durch nichts zu ersetzen. Aktuell versuchen wir daher, selbst bei Homeoffice-Verträgen, den ersten Tag gemeinsam vor Ort zu verbringen. Nach einem Einblick in die YAVEON-Welt und einer rundum Ausstattung an Hardware, geht es ab in den Fachbereich. Aber auch hier wird niemand allein gelassen, denn bereits ab dem ersten Tag hat jeder neue Mitarbeiter/jeder neuen Mitarbeiterin ein/e Trainer/in und Pate/in, der/die die ersten Wochen und Monate begleitet und bei Rat & Tat zur Seite steht. Ganz nach dem Motto: Nur wer fest im Sattel sitzt, kann anschließend voll durchstarten!

Gibt es Weiterbildungsmöglichkeiten und Karriereschritte?

Auf jeden Fall! Stillstand ist für uns ein Fremdwort, die Weiterbildung bzw. Entwicklung unserer Mitarbeiter:innen ist uns sehr wichtig. Im Rahmen unseres internen Schulungssystems Learning@YAVEON bieten wir kontinuierlich Trainings an, welche sich sowohl auf die fachliche als auch auf die persönliche Ausbildung konzentrieren. Darunter fallen auch Feedback- oder Führungskräftetrainings durch externe Coaches.

Dass man bei YAVEON auch Karriere machen kann, zeigen zahlreiche persönliche Erfolgsstorys. Einige Mitarbeiter:innen, welche beispielsweise bei uns als Werkstudent:in begonnen haben, erhielten schon kurz nach der Übernahme eine Position mit Verantwortung und Gestaltungsspielraum. Teilweise leiten diese ehemaligen Werkstudenten:innen heute auch ein Team bzw. eine Abteilung.

Ist eine Initiativbewerbung wirklich aussichtsreich?

Natürlich ist dies abhängig von unserem aktuellen Bedarf. Da wir häufig sehr flexibel agieren (müssen), kann sich immer eine Stelle auftun, die zur Bewerbung passt. Zu verlieren gibt es auf jeden Fall nichts!

Welche Benefits sind deine persönlichen Highlights?

Ich achte bei der Auswahl meines Arbeitgebers sehr auf die soziale Komponente. Welche Kultur wird gelebt? Wie ist das Miteinander? Fühle ich mich ab dem ersten Tag integriert? Daher sind meine TOP Benefits vor allem unsere Unternehmenskultur, unsere regelmäßigen Events (auch privat nach Feierabend) oder unser engmaschiges Onboarding-Programm mit einem Trainer-/Patensystem. Natürlich ist mir daneben auch meine persönliche Weiterentwicklung und eine flexible Arbeitszeitgestaltung mit Homeoffice-Option wichtig. Benefits wie (E-)Bike-Leasing oder eine Chill-Out-Area mit Kicker & Billardtisch sind vielleicht nicht entscheidend, nimmt man aber doch auch gerne mit.

Warum hast du dich dafür entschieden, bei YAVEON zu arbeiten?

Ich steckte damals im letzten Jahr meines Psychologie-Studiums, wusste aber schon, dass ich mich nach meinem Studium im Bereich Human Resources sehe. Über die Stellenanzeige stolperte ich eigentlich durch Zufall. Das Unternehmen YAVEON packte mich aber sofort.

Die Mischung aus familiärer Unternehmenskultur und der Agilität, die das modernen IT-Unternehmen mit Start-up Flair ausstrahlte, bewegten mich noch während meines Studiums zu einer Bewerbung. Letztendlich überzeugt hat mich aber die Menschlichkeit, die mir während meiner zwei Vorstellungsgespräche entgegengebracht wurde. Nach ein paar Minuten war von meiner Aufregung nicht mehr zu spüren: Das Gespräch verlief locker, auf Augenhöhe und war eher ein Austausch zwischen allen Gesprächspartnern als ein einseitiges Verhör. Zugegeben, die schicken Büroräume und die Chill-Out-Area haben meine Entscheidung sicherlich auch etwas beeinflusst.

Studium & Vollzeitbeschäftigung - hat das geklappt?

Ja, ich habe anschließend ca. 1 Jahr parallel in Vollzeit gearbeitet und studiert. Ohne die volle Unterstützung und Flexibilität von YAVEON wäre dies aber sicherlich nicht ohne weiteres möglich gewesen.

Welche Hauptaufgaben liegen in deinem Arbeitsbereich?

Ich habe mit einem ziemlich breiten Aufgabenbereich angefangen. Mittlerweile liegt mein Hauptfokus auf dem Recruiting, Employer Branding und den On- bzw. Offboarding-Prozessen. Das waren auch die Bereiche, auf die ich mich nach meinem Studium langfristig spezialisieren wollte. YAVEON hat mir hier sehr schnell die Möglichkeit gegeben, mich zu entwickeln.

Was gefällt dir an deinem Beruf am besten?

Der Bereich Recruiting ist aufgrund der bestehenden Herausforderungen, wie z. B. dem War for Talents, generell spannend. Vor allem in der IT-Branche muss man sich kontinuierlich dem Wandel anpassen und sehr flexibel auf den Arbeitnehmer-Markt reagieren. Das macht das Tätigkeitsfeld wahnsinnig spannend. Generell gibt mir mein Aufgabenbereich immer wieder die Gelegenheit, mich zu entfalten und meine Stärken auszuleben – aber auch meine Komfortzone zu verlassen und zu wachsen.

Gibt es etwas, was dir weniger gut gefällt?

Ich denke es gibt in jedem Arbeitsalltag etwas, was einem weniger gut gefällt oder liegt. Sind es aber Dinge, die grundsätzlich stören, sollte man das ansprechen. Ich hatte und habe bei YAVEON immer das Gefühl, dass man Probleme offen ansprechen kann und gemeinsam nach Lösungen sucht.

Wie sieht dein Arbeitsalltag aus?

Eigentlich gleicht kein Tag dem anderen. Wir bewegen uns in einer sehr dynamischen Branche, wodurch aber auch nie Langweilige aufkommt und es immer wieder neue Projekte gibt. Worauf ich mich in diesem Jahr besonders freue, sind unsere geplanten Messe-Besuche. Der direkte persönliche Austausch hat in den vergangenen Jahren einfach sehr gefehlt!

Danke, Sophie, für die Einblicke!

Der Autor

Kein Komma zu viel, kein Satzzeichen zu wenig: Katharina Keil schafft es, eigentlich komplexe Themen auf einfache und verständliche Sätze herunterzubrechen. Ihre Texte enthalten alles, was man sich von einer guten Content Marketing Managerin wünscht: Spannende Geschichten, gespickt mit dem nötigen Fachwissen, ansprechende Beispiele und Metaphern sowie vor allem eins: Mehrwert für den Leser. 

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